19 % auf alle Überdachungen + Beleuchtung gratisNur bis 15.11.2026 · solange Montagetermine frei sind
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Ratgeber
Überdachung planen – Schritt für Schritt erklärt.
Was kostet eine Überdachung, brauche ich eine Baugenehmigung, welches Dach passt zu mir? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen – ehrlich und verständlich.
In fünf Schritten zur Überdachung
So läuft ein Projekt bei uns ab – ohne Überraschungen.
Bedarf klären
Überlegen Sie in Ruhe, wofür Sie die Überdachung nutzen möchten: nur Wetterschutz, ein zweites Wohnzimmer im Freien oder ein ganzjähriger Wintergarten? Sie müssen noch keine Lösung kennen – wir hören zu und beraten.
Maß & Ausrichtung
Wir schauen uns Ihre Terrasse an: Maße, Ausrichtung zur Sonne, Untergrund und Anschluss ans Haus. Daraus ergibt sich, welches System und welche Eindeckung sinnvoll sind.
Material & Ausführung
Glas, Polycarbonat, Lamellendach oder Faltdach? Dazu Farbe, Beschattung, Seitenwände und Beleuchtung. Sie wählen, wir beraten zu Vor- und Nachteilen.
Angebot & Genehmigung
Sie erhalten ein transparentes Angebot. Wenn nötig, unterstützen wir bei der Frage der Baugenehmigung in Ihrem Bundesland.
Fertigung & Montage
Wir fertigen Ihre Überdachung und montieren sie schlüsselfertig mit unserem eigenen Team – sauber, pünktlich und aus einer Hand.
So messen Sie Ihre Terrasse richtig
Für ein belastbares Angebot brauchen wir nur wenige Maße: die Breite entlang des Hauses, die Ausladung nach vorne und die gewünschte Höhe am Haus. Ein leichtes Gefälle von etwa zehn Prozent sorgt dafür, dass Regenwasser sauber zur Rinne abläuft. Keine Sorge, das genaue Aufmaß machen wir am Ende kostenlos bei Ihnen vor Ort.
| Tiefe (Ausladung) | 4,0 m |
| Breite entlang Haus | 4,5 m |
| Höhe am Haus | 2,9 m |
| Höhe vorne | ca. 2,5 m |
| Gefälle | ca. 10 % |
| Dachüberstand | 0,3 bis 0,5 m |
| Pfostenmaß | 0,15 m |
| Fundamenttiefe | ca. 0,7 m |
Brauche ich eine Baugenehmigung?
Wählen Sie Ihr Bundesland und geben Sie die geplanten Maße ein. Sie erhalten sofort eine erste Einschätzung, ob Ihre Überdachung voraussichtlich verfahrensfrei ist oder eine Genehmigung braucht.
Diese Einschätzung ist ein Anhaltspunkt auf Basis der üblichen Grenzwerte der Landesbauordnungen (Stand 2026) für Überdachungen an Wohngebäuden im Innenbereich. Verbindlich sind allein die aktuelle Landesbauordnung und die Auskunft Ihres örtlichen Bauamts. Im Außenbereich (§ 35 BauGB), in Schutzgebieten oder bei Grenzbebauung gelten strengere Regeln. Wir unterstützen Sie gerne bei den Unterlagen.
Materialien im Vergleich
Die drei häufigsten Dachvarianten – und wofür sie sich eignen.
Glasdach
Maximale Helligkeit, edle Optik, langlebig. Auf Wunsch getönt oder opal gegen Blendung und Hitze.
Polycarbonat
Leicht, bruchsicher und günstiger als Glas. Opal streut das Licht, Braun/Grau schirmt Wärme ab.
Lamellendach
Flexibel verstellbar: Sonne, Schatten oder Regenschutz auf Knopfdruck – das Beste aus beiden Welten.
Warum Aluminium und Pulverbeschichtung?
Wir setzen auf Aluminium, weil es leicht, extrem witterungsbeständig und rostfrei ist – und dabei große Spannweiten tragen kann. Die Pulverbeschichtung schützt die Oberfläche dauerhaft, ist UV-beständig und in vielen Farben möglich.
Das Ergebnis ist eine Überdachung, die über Jahrzehnte gut aussieht und praktisch keine Pflege braucht – ein Abwischen genügt.
Offene Fragen? Wir beantworten sie.
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Wir melden uns persönlich und unverbindlich mit den nächsten Schritten.